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Tuesday, December 16, 2014

Standortbezogen werben - Beispiel Foursquare

Foursquare - Was ist das?

Etwa noch nie vorher davon gehört? Ist uns vor zwei Wochen auch so gegangen als wir darüber etwas präsentieren sollten. Bis kurz vor unserer Präsentation hatten wir noch nie von dieser Plattform gehört. Wir finden jedoch, dass diese Plattform echt hilfreich sein kann und auch viele Vorteile bietet. Doch was ist Foursquare überhaupt?

Quelle: http://blogs.mindbowser.com/wp-content/uploads/2014/10/FOURSQUARE.png
Es handelt sich dabei um einen standortbezogenen sozialen Netzwerkwerkdienst, der Information und Kommunikation mit dem aktuellen Aufenthaltsort des Nutzers verknüpft, und damit das Internet lokal macht - sogenannte Location Based Services. Foursquare merkt sich, was dir gefällt und zeigt dir so Orte, die zu deinen Vorlieben passen. Du erhälst daher fantastische Empfehlungen auf Basis deiner Vorlieben, deiner Bewertungen für ähnliche Orte und den Vorlieben deiner Freunde und Experten, denen du am meisten vertraust. 

Mit der Foursquare-App können registrierte User an Orten wie Restaurants, Shops etc. "einchecken" - also bestätigen, dass sie sich gerade dort befinden. Sie erfahren dann, welche ihrer Freunde gerade in der Nähe sind oder welche Tipps von anderen Usern zu diesem Aufenthaltsort eingegeben wurden. Foursquare hat auch spielerische Elemente enthalten. Als Anreiz bekommen Nutzer für ihre Check-ins digitale Auszeichnungen, so genannte Badges. So wird derjenige, der einen bestimmten Ort am häufigsten besucht "Bürgermeister" und erhält dafür eventuell Rabatte oder Geschenke - sogenannte Specials. Dabei können Unternehmen an ihren Standorten verschiedene "Specials" für ihre Kunden hinterlegen. Zum Beispiel das "Swarm Special". Wenn zum Beispiel in einem Eiscafé zehn Leute gleichzeitig einchecken, darf sich jeder kostenlos eine Kugel mehr aussuchen.  

Wir haben noch ein Video auf Youtube gefunden, wo die wichtigsten Steps beschrieben werden. 

Ein interessantes Beispiel was man alles mit Foursquare anstellen kann, findet Ihr im iBook von Bruno Bucher (PepsiCola, Seite 212-214) 

Eure Lara & Franziska

Monday, December 8, 2014

And the Oscar goes to.......unsere Gewinner und Verlierer des Social Media Universums 2014

Obwohl die Oscar Awards erst im Februar vergeben werden, wollen wir schon heute unsere Social Media Awards vergeben. Den bösen Hashtag Award und den Best Practice Award.
Mittlerweile ist Social Media kein neuer Begriff mehr. Jeder kennt es, jeder macht es.
Es gibt Firmen, welche es total durchziehen und es wissen die Kunden immer von neuem vom Hocker zu reissen und zu begeistern. Auf der anderen Seite, gibt es Unternehmen, welche eine fragliche fast schon moralisch verwerfliche Strategie zu verfolgen scheinen. 

Unseren bösen Hashtag geht an.......

----  NESTLé



Der ursprüngliche Skandal ist schon länger her (2010) dennoch glänzt Nestlé nicht mit positven Neuigkeiten bis heute. Die Umweltorganisation Greenpeace hatte damals ein Video ins Netz geladen, das den Zuschauern gründlich den Appetit verdarb: Ein Mann wickelt ein Kitkat aus der Verpackung - doch hinter der rot-weißen Folie kommt nicht ein Schokoriegel zum Vorschein, sondern der Finger eines Orang-Utans.Greenpeace kritisiert mit dem Video, dass Nestlé für sein Kitkat Palmöl nutzt. Palmöl, für dessen Gewinnung Urwald in Indonesien niedergeholzt wird, einer der letzten Lebensräume von Orang-Utans. 
Das Video verbreitete sich viral. Im Sog des Shitstorm beschliesst Nestlé den Greenpeace-Spot von der Videoseite Youtube zu verbannen und missliebige Facebook-Kommentare löschen.Die Internetnutzer geraten jetzt erst recht in Rage - und stellen die Sequenz auf so viele verschiedene Seiten, dass an ein Verbot gar nicht mehr zu denken ist. Schließlich kündigt Nestlé die Verträge mit dem umstrittenen Palmöl-Lieferanten. Seither ist klar: Der Druck der Netzgemeinde kann Firmen zum Handeln zwingen. Auch richtig große. Traurig ist jedoch, dass Handeln von Nestlé. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass Nestlé versuchen will alle Trinkwasservorräte aufzukaufen?
Wie wir von unserem Dozenten Bruno Bucher im Rahmen des Moduls Digital Marketing erfahren haben, werden auch noch heute unangenehme, wahre Kommentare ohne mit der Wimper zu zucken gelöscht und verbannt. Schade liebe Nestlé! Vielleicht investieren sie mal in das iBook von Bruno Bucher und lernen damit, wie mit einem Shitstorm umzugehen. 

Nun aber noch zu unserem Highlight des Tages. Die Firma Westjet hats wieder getan! Auch im 2014 immer noch mitreissend und sehenswert. Eine schöne Idee wunderbar umgesetzt!
Schaut selbst warum Westjet unseren Best Practice Award gewonnen hat.





Wenn da mal keine Weihnachtsstimmung aufkommt! 
A happy Pre-Christmas Time to everyone!




Saturday, December 6, 2014

Mehr Followers durch Sharing- Wir zeigen wie!

Wir alle kennen das Sprichwort "Glück ist das EINZIGE was sich verdoppelt, wenn man es teilt" von Albert Schweitzer. Nun gewiss stimmen wir dem zu, jedoch fügen wir an das man auch Content teilen kann und so die Followerzahl verdoppelt.

SHARING MACHTS MÖGLICH!
Wollt ihr unter all euren Blog posts eine persönlich erstellte Liste mit Buttons? Diese könnt ihr auf ShareThis selber zusammenstellen. Die Anleitung ist Schritt für Schritt angegeben und deshalb auch für Neulinge im Bloggeruniversum sehr einfach.

http://www.sharethis.com/get-sharing-tools/#

Probierts aus und erstellt euch eure eigene Liste.
Übrigens gibt es zum Thema Sharing einen interessanten Blogpost von Carole und Seline

Sunday, November 30, 2014

Microsite - Mehr Spass geht nicht!

Was ist eine Microsite? 

Eine Microsite ist eine kleine Website mit sehr wenigen Unterseiten und wird auch als Mikro-Website bezeichnet. Diese ist von der eigentlichen Webseite optisch getrennt und daher auch von dieser unabhängig. 

Eine Microsite beinhaltet meist sehr umfassende Informationen zu einem spezifischen Thema oder Gegenstand (Produkt). Diese kann als Unterseite einer Hauptwebpage zum Beispiel eine gezielte Kundengruppe ansprechen und wird daher oft für Werbeaktionen und Verkaufszwecke genutzt. Sie dient daher einer kurzzeitigen oder auch mittelfristigen Kommunikation zu aktuellsten Themen oder versucht eine ganz bestimmte Zielgruppe zu erreichen. Auch bei der Erschließung neuer Märkte kann eine Microsite hilfreich sein, in dem ein neues Produkt gelauncht wird. 

Einsatz der Microsite als Landing-Page

Es besteht auch die Möglichkeit, die Microsite als sogenannte Landing-Page zu verwenden. Mehr zum Begriff und der Verwendung einer Landing-Page findet ihr im interessanten Blogeintrag von Daniela und Damia.

Microsite und Suchmaschinenoptimierung 

Für Online-Shops und Betreiber kommerzieller Websites kann eine Microsite besonders von Bedeutung sein, da diese genaue Informationen zu einem bestimmten Produkt liefert. Doch wie werden potenzielle Kunden auf diese Webpage aufmerksam? Hierfür empfiehlt sich, die Microsite in Hinblick auf Schlüsselwörter, sogenannte Keywords, zu optimieren. Mehr dazu finden sie im Blogeintrag von Tobias und Michel über das sogenannte SEO (Search Engine Optimization). Darüber hinaus sollte die Microsite mit Links, die zur Hauptwebsite des Unternehmens verlinken, ausgestattet sein. 

Laut Bruno Bucher haben Micro-Webseiten überraschende und originelle Inhalte und eignen sich hervorragend für Experimente. Wir haben eine Microsite (LandingApp) gefunden von OfficeMax namens "Elf Yourself", welche wir sehr originell finden und gerne mit euch teilen wollen. Mit "Elf Yourself" ist es möglich, Fotos von sich selber, Familienmitgliedern oder Freunden in tanzende Elfen rein zu setzen. "Elf Yourself" war ein riesen Erfolg. 


Quelle: http://1.bp.blogspot.com/-JWKaxIcJxik/UJ_qOjfpYgI/AAAAAAAAA64/yC0kbe4Xbl0/s1600/ElfYourself2012.jpg
Wir haben das Experiment selbst gemacht. Schaut es euch an und habt Spass....;)


video

Bis zum nächsten Mal und noch einmal ein schöner 1. Advent:)


Eure Lara&Franziska

Sunday, November 23, 2014

STAGING!

Letzte Woche hatten wir das Vergnügen mit Herrn Röthlisberger, Creative Director bei der Firma Habegger AG, dem Begriff Staging näher zu kommen. Staging bedeutet nichts anderes als Inszenierung. Man muss somit ein Erlebnis schaffen, welches sich in den Köpfen der Konsumenten einprägt. 

Doch was macht ein Erlebnis überhaupt aus? Wir sind in der Klasse auf folgende Elemente gekommen: 

- Emotionen (Glück, Wut, Angst, Freude, Erstaunen, Trauer) 
- Etwas nicht Alltägliches
- Eine positive oder negative Überraschung
- Etwas, das man mit jemandem teilen kann

Herrn Habegger hat uns dann die 5 Zutaten eines Erlebnisses anhand einer guten Eselsbrücke aufgezeigt: Jeder Finger steht für eine "Zutat". Der Daumen steht für Emotionen, der Zeigfinger steht für Spuren, der Mittelfinger für Spannung, der Ringfinger für Risiko und der kleine Finger für Mensch. Mehr zu den einzelnen Zutaten findet ihr im Blog von unseren Kollegen Denis und Remo.

Ein Erlebnis kann man inszenieren. Um ein Erlebnis inszenieren zu können, braucht es unter anderem wie bereits erwähnt Emotionen. Um diese Emotionen zu gestalten hat man folgende Kanäle: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken. Die 5 Sinne also! 



Ein Beispiel, welches uns vorgeführt wurde, war ein Bild von Präsident Barack Obama. Dieses Bild haben wir dann etwas genauer analysiert und gemerkt, wieviel man beachten muss, um mit einem Bild die richtige Botschaft zu vermitteln. 


Doch was sagt uns dieses Bild alles aus: 
- Er steht nicht mit dem Rücken zur Wand (sieht aus als stehen Menschen hinter ihm)
- Leichte dunkle Umrandung um sein Bild (hat etwas Kirchliches)
- Weisse Kleidung (steht für unbefleckt, rein)
- Weiter blauer Himmel (steht für freie klare Luft, mit viel Luft nach oben für Entwicklung)
- Schatten im Gesicht (Gibt auch schlechte Zeiten, aber die werden wir gemeinsam meistern)
- Steht leicht nach vorne gebeugt (bereit um nach vorne zu gehen)


Doch was passiert, wenn man das Bild spiegelt? 
- Sieht viel ernster aus (Schatten auf der rechten Seite. Da man von rechts nach links schaut, fallen einem die Schatten sofort auf)
- Steht eher nach hinten gebeugt (nicht bereit um nach vorne zu gehen)

Es sieht also ganz so aus, als hätte man sich bei der Aufnahme ganz viele Gedanken gemacht, wie man den Präsidenten ins beste Licht rücken kann. Oder glauben sie etwa das ist alles reiner Zufall? 

Mehr zur Vorlesung von Herrn Röthlisberger findet ihr im Blog von Daniela und Damia, die erneut live aus der Vorlesung berichtet haben. 


Bis zum nächsten Mal.....

Eure Lara&Franziska 

Friday, November 21, 2014

We are the Instagramers! Part 2

Zu Beginn des Faches Digital Marketing haben wir ein Experiment auf Instagram gestartet und Teil 1 hier dokumentiert. Nun haben wir von den angeschriebenen Firmen Rückmeldungen erhalten und wollen unsere Erkenntnisse aus diesem Versuch hier mit euch teilen.



Quelle: Instagram @vanillacrunnch


Peaks und Dead Zones
Unter den untersuchten Firmen haben wir eine Wahnsinns Spannbreite festgestellt zwischen gutem kompetentem Social Media Management und schlichtweg Ungenügendem. Die Schweizer Firma Naturkostbar nimmt hier klar eine Vorreiterposition ein und beeindruckt mit Social Media Engagement auf vielen variablen Kanälen.
Generell ist aber auffällig, dass vor allem Firmen aus den Staaten oder Australien sehr kompetente Social Media Strategien vorweisen. So haben wir erfahren, dass die Firma "Triangl" ein geschultes Social Media Team mit 6 Personen beschäftigt. Diese sind verantwortlich für das sogenannte scouten von Accounts mit Potential als Werbeträger zu funktionieren. Des Weiteren müssen diese Bilder nach genauem Zeitrahmen posten. Das Social Timing wichtig ist, haben viele Firmen noch nicht begriffen. Bei Bruno Bucher haben wir gelernt, dass "Social Timing noch kein wissenschaftlich festgelegter oder gar
untersuchter Begriff ist." 
Bucher gibt bekannt, dass es Peaks gibt, welche etwa zwischen 17 und 19 Uhr auf den Mobilfunknetzen stattfinden. "Offenbar hätten die modernen Menschen das Bedürfnis, nach Feierabend sich entfernter befindliche Bekannte telefonisch zu kontaktieren. Man könnte diese Tageszeit eben mit Social Timing umschreiben." 
(Quelle: iBook Bruno Bucher)

Ergänzend haben wir dazu auf Pinterest eine interessante Infografik gefunden, welche nun auch "Dead Zones" festlegt. 



Ob diese stimmen, könnt ihr selber testen :) Wir sind gespannt auf Rückmeldungen und Selbstversuche! 

Werben was der Hashtag hält
Was alle Firmen richtig machen, ist, dass sie auf Instagram für Ihr Produkt werben und Contests betreiben. Auf Instagram werden viele Fotocontests organisiert. Die Getränkemarke Rivella z.B. ruft ihre Follower regelmässig auf die Rivella Flaschen in Szene zu setzten und dann mit einem Hashtag zu versehen. und auf den Rivella-Account zu verlinken. Die Verantwortlichen küren anschliessend den besten Post und vergeben attraktive Preise (meistens Reisen oder Unmengen an Rivellas an die Gewinner.) Die Aktionen schaffen regelrechte Hypes und stärken so die Wahrnehmung der Marke.

Hashtagen- Aber bitte Richtig
Das die Auswahl der richtigen Hashtags essentiell ist, ist weit verbreitet. Einen spannenden Beitrag zum beliebten "Gartenhaag" findet Ihr auf dem Blog unserer Kollegen Gygax und Gafner. Als Tip haben wir für euch noch eine App gefunden, welche automatisch die beliebtesten Hashtags generiert. Copy-Paste-Fertig! 

Wir haben also gelernt, dass in der heutigen Zeit ein Social Media Konzept für eine fortschrittliche erfolgsorientierte Firma absolut nicht mehr wegzudenken ist. Investieren lohnt sich! Wir sind gespannt auf das Konzept, welches bald auf dem Blog DIGITALISM hochgeladen wird! Nun seit Ihr aber gefragt:


Wie schätzt ihr die zukünftigen Erfolgschancen von Instagram ein? Wird Werben auf Instagram überbewertet? Stellt ein eigener Foto- oder Videostream einen Mehrwert für die Unternehmungen dar? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

Eure Franziska&Lara

Sunday, November 16, 2014

APPsolut in! - Part II

Letzte Woche haben wir darüber berichtet, wieso Apps für ein Unternehmen wichtig sind und wie man eine eigene App erstellen kann. Diese Woche machen wir einen kleinen Exkurs in die Welt der Statistik rund ums App. 

Anzahl der angebotenen Apps in den Top App-Stores im Jahr 2014

Jedes mobile Betriebssystem greift auf einen spezifischen App-Store zu: Android nutzt den Google Play Store, iOS Apples App-Store und Windows Phone lädt die Apps aus Microsofts Windows Phone-Store. Hinzu kommen noch der Amazon App-Store und die vergleichsweise kleine BlackBerry World. 

Die nachfolgende Statistik zeigt die Anzahl der verfügbaren Apps in den Top App-Stores. Im Apple App-Store waren im Juli 2014 mehr als 1.2 Millionen Apps verfügbar und im Google Play Store sogar 1.3 Millionen. 


Quelle: Statista (2014)
Top 20 Kategorien im App Store im September 2014

Diese Statistik zeigt die beliebtesten Kategorien im App Store gemessen am Anteil aller verfügbaren Apps im September 2014. An erster Stelle liegt die Kategorie "Spiele" mit 20.38%, gefolgt von der Kategorie "Bildung" mit 10.36% und auf dem 3. Platz "Business" mit 9.43%. Die komplette Statistik dazu findest du hier.  


Prognostizierter Umsatz mit mobilen Apps weltweit in den Jahren 2011 bis 2017* (in Milliarden US-Dollar)

Die Statistik zeigt den weltweiten Umsatz durch mobile Apps in den Jahren 2011 und 2012 und eine Prognose bis 2017. Im Jahr 2011 wurden in den App-Stores weltweit 8,32 Milliarden US-Dollar mit Apps umgesetzt. Im Jahr 2013 erzielte allein der Apple App-Store mehr als 10 Milliarden Dollar Umsatz. Mehr dazu hier

Quelle: Statista (2014)

Laut dieser Statistik wird sich der Umsatz bis ins Jahr 2017 mehr als verdoppeln!! Es scheint so, als wäre dies für App-Entwickler eine neue Goldgrube. Denn was wäre ein Smartphone schon ohne seine Apps? 


Lara & Franziska